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Die Abstrahlung der Aussenwände durchwärmt
die Räume ganz und gar gleichmäßig,
weil Strahlung keine Gase erwärmen
kann. Die Raumluft bleibt also in Ruhe, aber
alle Flächen, auf die die Strahlung trifft, werden
erwärmt auch die Fußbodenflächen!
Vom Fußboden bis zur Decke ist alles wohlig temperiert,
eine zusätzliche Fußbodenheizung etwa
in Bädern wird völlig unnötig.
Dadurch ersparen Sie sich den thermisch bedingten Staubtransport,
der sich gerade bei Fußbodenheizungen nicht vermeiden
läßt.
Um den positiven Effekt der Strahlungswärme rundum
im ganzen Haus und auch bei großen Glasflächen
zu gewährleisten, bieten wir Ihnen die einzigartige
Lösung mit
Heizzargen, Heizpfosten
und Heizsäulen.
Die Zargen werden in den Türlaibungen an die Türstöcke
eingepaßt. Sie sind aus Stahl und haben auf der
Rückseite heizwasserführende Rohre. Die beheizten
Säulen oder Pfosten führen ebenfalls Heizwasser
im Inneren und stehen vor den starren Pfosten längerer
Fensterfronten. (Siehe auch -->
Einbauanleitung für Heizzargen)
Hier drei Beispiele:
Eine Heizzarge in der Türlaibung einer Terrassentüre
(rechts) und (links) eine blaue Heizsäule, die
frei vor dem Pfeiler steht, in einem über zwei
Etagen reichenden Treppenhaus sowie ein Heizpfosten
vor einem Panoramafenster (unten).

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